Dienstag, 30. April 2013

"Einer von uns" braucht Ihre Hilfe

Der Euro­pä­ische Ge­richts­hof hat fest­ge­stellt, daß der Mensch mit der Ver­schmelz­ung von Ei und Samen­zelle eine Würde und ein Recht auf Leben hat. Das hat die Euro­pä­ische Kommission bis jetzt nicht davon ab­ge­halten, medi­zi­nische For­schungen zu finan­zie­ren, bei denen Embryonen getötet werden, sowie Orga­ni­sa­tio­nen, die weltweit Ab­trei­bungen durch­führen. Die Euro­pä­ische Kommission hält sich nicht an das Euro­pä­ische Recht. Die euro­pä­ische Bür­ger­initiative "Einer von uns" sammelt jetzt Unter­schrif­ten gegen diesen Rechts­bruch. Sie kann, wenn sie erfolg hat, die Europäische Kommission zwingen, sich mit dem Lebensrecht des ungeborenen Menschen zu befassen. Dazu muß sie eine Millionen Unterschriften in Europa sammeln und 75.000 Unterschriften in Deutschland - bis November. Das ist nicht mehr so viel Zeit. Sprecherin der Initiative in Deutschland ist Hedwig von Beverfoerde. Um sie und ihre Arbeit für die Initiative in Deutschland zu unterstützen, habe ich rechts ein Werbebanner eingebaut und auf die deutsche Seite der Intiative www.1-von-uns.de verlinkt. Wer etwas für den Lebensschutz in Europa tun will, den lade ich herzlich ein dies ebenfalls zu tun.

Auflösung: Bilderrätsel

Die beiden jungen Damen auf dem Fahrrad waren etwas irritiert, als Ihnen am Sonntag ein junger Mann mit Soutane auf einem Fahrrad entgegenkam. Der Frater hat es mit Fassung getragen.

 

Montag, 29. April 2013

Heute wird geschieden.

Die Gemeinsamkeiten sind vor Jahre schon geschwunden. Wie bei einer Affäre hätte man sich das letzte Drittel sicher sparen können. Wir waren nicht für die Ewigkeit bestimmt. Ich bin nicht traurig, nicht einmal mehr enttäuscht. Ab heute bin ich einfach wieder nur parteilos.

Pfarrer von Herz Jesu nach 28 Monaten entlastet

Berlin (PEB) - Am Sonntag, dem 28. April 2013 wurde der Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Tegel das folgende Publicandum von Generalvikar Prälat Tobias Przytarski verlesen. Anliegen des Generalvikars war es, zunächst die zuständige Pfarrgemeinde zu informieren: "Verehrte Mitglieder der Pfarrgemeinde Herz Jesu, liebe Schwestern und Brüder, im Dezember 2010 ist Ihnen mitgeteilt worden, dass wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs an einem Minderjährigen gegen Ihren Pfarrer Ermittlungen aufgenommen worden sind. Er wurde deshalb bis zur Klärung der Vorwürfe beurlaubt. Ich bin P. Dr. Markus Zimmermann dankbar, dass er seitdem die Leitung Ihrer Pfarrgemeinde wahrnimmt. Die staatlichen und kirchlichen Untersuchungen gegen Ihren Pfarrer sind inzwischen ergebnislos eingestellt worden. Aus unterschiedlichen Gründen hat das kirchliche Verfahren sehr lange gedauert und damit alle Beteiligten unnötig belastet. Ich bedaure dies ausdrücklich und bitte dafür um Entschuldigung. Für Ihren Pfarrer steht der Wiederaufnahme seines priesterlichen Dienstes nichts mehr entgegen. Damit wäre auch seine Rückkehr in die Aufgaben des Pfarrers dieser Gemeinde möglich. Er hat unserem Erzbischof jedoch unter Berufung auf seinen angegriffenen Gesundheitszustand seinen Verzicht auf die Pfarrei Herz Jesu angeboten. Kardinal Woelki hat den Verzicht angenommen. Der Pfarrer wird andere Aufgaben im Erzbistum übernehmen. Ich hoffe, dass nach einer langen Phase der Ungewissheit nun für alle Beteiligten ein Neubeginn möglich wird. Ich wünsche Ihnen dafür den Beistand von Gottes Geist, der alle Wunden heilen kann."

Montag, 15. April 2013

Bilderrätsel: Was war da los?

Gestern auf dem Weg nach Potsdam. Das junge Mädchen links im Bild hat etwas gesehen. Was könnte das gewesen sein? Und was ist ihr dabei durch den Kopf gegangen?

Frage an die Besucher der ordentlichen Form

Das Graduale Romanum von 1974 sieht verschiedene Varianten der Gesänge nach Lesejahr vor. Meine letzte Novus Ordo Messe liegt schon Jahre zurück. Bald ist es wieder soweit. Deshalb meine Frage: In welchem Lesejahr seid Ihr denn eigentlich?

Freitag, 12. April 2013

"Haben Sie Käse?" - "Nein, heute ist vegetarisch"

Heute habe ich seit langem mal wieder eine Truppenküche von innen gesehen. Mit der Frau hinter der Theke zu diskutieren habe ich gleich gelassen. Es blieb bei Spaghetti mit zuckriger Tomatensoße und Salat. Auf dem Rückweg aus Potsdam dann noch zwei schöne Begegnungen. Im Regionalexpress, ein Flaschensammler, sah die Uniform und rief sofort: "Der Krieg ist aus! Soldat, geh nach Haus!" und beim verlassen des Zuges noch zweimal "Krieg ist scheiße!" hinterher. Kein Widerspruch von mir. Ich finde Krieg auch nicht besonders gut. Vielleicht auch deshalb, weil ich eine Scheibe mehr davon gesehen habe als er. Dann in der U-Bahn, ich ging gerade raus, kam mir ein junger Mann entgegen. Er sah mich, rief erschrocken, laut: "Igitt", dann "Dreck" und dann noch ein paar mal "Schäm dich" hinterher. Da ich mein Ziel bereits erreicht hatte und der junge Mann meiner durchaus freundlichen Geste, doch bitte zu mir auf den Bahnsteig zurückzukommen, nicht nachfolgen wollte, habe ich also auch hier nichts weiter sagen können. Schade, wer weiß, was er noch alles hätte zum Besten geben können?

Donnerstag, 11. April 2013

"Vor allem mit Fahne - das ist ja deren Stärke"

... Ko-Referate sind eigentlich nicht so mein Fall - vor allem wenn Sie lang sind. In diesem Fall wurde es aber ein ganz interessantes Bild vom Umfeld der Lebensschützer in Berlin ... und ein interessanter Vorschlag für die Berliner Kolping Familien und ihren Bundesvorsitzenden Thomas Dörflinger.