Für einen Fan von Hertha Berlin muß Leidensfähigkeit kein Nachteil sein. Zwei zu null für die Gäste in der ersten Halbzeit, ein Anschlußtreffer in der zweiten, eine gelb-rote Karte für die Hertha, beständig gefährliche Querpässe der Berliner und tolle Konterchancen für Kaiserslautern. In der Kabine, so schien es, hatte Rehagel die Parole ausgegeben, bloß nicht das Zusammenspiel der verschiedenen Mannschaftsteile zu versuchen, das würde eh´ nicht klappen - stattdessen sollte versucht werden, einen der eigenen Stürmer so weit wie möglich in der gegnerischen Hälfte umholzen zu lassen, um es dann über Standardsituationen probieren zu können. Für mehr als den Anschlußtreffer hat das jedoch nicht gereicht. Ich hatte trotzdem Spaß. Für eine Dauerkarte wird es allerdings nicht reichen.
So oder so
vor 1 Stunde




Kommentare:
Was "Leidensfähigkeit" betrifft - da braucht uns FCK-Fans im Moment niemand was zu erzählen ... -
und das Schlimmste: dass dieser Auswärts-Sieg für den FCK zu spät kommt!
Ich drück Euch die Daumen!
Herzlichen Gruß nach Berlin!:-)
Hertha? - Da fällt mir Kardinal Woelkis Statement zum Thema Opus Dei bwz. Bußgürtel ein: Er brauche keinen Bußgürtel, dafür habe er ja den FC (Köln).... *lol* - Willkommen in Berlin, lieber Kardinal, kann ich da nur sagen! ;-)
Kommentar veröffentlichen