Samstag, 21. April 2012

Heute bei der Hertha im Olympiastadion

Für einen Fan von Hertha Berlin muß Lei­dens­fäh­ig­keit kein Nach­teil sein. Zwei zu null für die Gäste in der ersten Halb­zeit, ein An­schluß­treffer in der zwei­ten, eine gelb-rote Karte für die Hertha, be­stän­dig gefähr­liche Quer­pässe der Berliner und tolle Kon­ter­chan­cen für Kai­sers­lau­tern. In der Kabine, so schien es, hatte Rehagel die Parole aus­ge­ge­ben, bloß nicht das Zu­sammen­spiel der ver­schie­denen Mann­schafts­tei­le zu ver­su­chen, das würde eh´ nicht klappen - statt­dessen sollte ver­sucht werden, ei­nen der eigen­en Stür­mer so weit wie mög­lich in der geg­ner­isch­en Hälfte um­holz­en zu lassen, um es dann über  Stan­dard­si­tu­ation­en pro­bie­ren zu können. Für mehr als den An­schluß­treffer hat das jedoch nicht ge­reicht. Ich hatte trotz­dem Spaß. Für eine Dauer­karte wird es aller­dings nicht reichen.

Kommentare:

Severus hat gesagt…

Was "Leidensfähigkeit" betrifft - da braucht uns FCK-Fans im Moment niemand was zu erzählen ... -
und das Schlimmste: dass dieser Auswärts-Sieg für den FCK zu spät kommt!
Ich drück Euch die Daumen!
Herzlichen Gruß nach Berlin!:-)

magda hat gesagt…

Hertha? - Da fällt mir Kardinal Woelkis Statement zum Thema Opus Dei bwz. Bußgürtel ein: Er brauche keinen Bußgürtel, dafür habe er ja den FC (Köln).... *lol* - Willkommen in Berlin, lieber Kardinal, kann ich da nur sagen! ;-)