Sonntag, 25. Dezember 2011

Samstag, 24. Dezember 2011

Frohe Weihnachten!

Allen Lesern meines Blogs wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest! Der Christmette werde ich heute leider fernbleiben müssen. Seit einigen Tagen laboriere ich an einem Mitbringsel meines Sohn aus dem Kindergarten. Ich hoffe, daß ich morgen wieder auf den Beinen bin. Wer ein gutes Wort einlegt für mich, dem sei herzlich gedankt! Wir singen das Proprium "Puer natus est" von William Byrd.

Zum Hochfest der Geburt unseres Herrn



Pater Dr. Thomas Jatzkowski (ISPN) zum Evangelium des Hochfestes der Geburt unseres Herrn. Johannes 1, 1-14: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

Samstag, 17. Dezember 2011

Zum Evangelium des vierten Sonntags im Advent



Pater Dr. Thomas Jatzkowski (ISPN) zum Evangelium des vierten Adventsonntags. Lukas 3, 1-6: Im fünfzehnten Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius, als Pontius Pilatus Statthalter in Judäa war und Herodes Landesfürst von Galiläa und sein Bruder Philippus Landesfürst von Ituräa und der Landschaft Trachonitis und Lysanias Landesfürst von Abilene, als Hannas und Kaiphas Hohepriester waren, da geschah das Wort Gottes zu Johannes, dem Sohn des Zacharias, in der Wüste. Und er kam in die ganze Gegend um den Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden, wie geschrieben steht im Buch der Reden des Propheten Jesaja (Jesaja 40,3-5): »Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn und macht seine Steige eben! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden; und was krumm ist, soll gerade werden, und was uneben ist, soll ebener Weg werden. Und alle Menschen werden den Heiland Gottes sehen.«

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Bischof Shaw über Christenverfolgung in Pakistan



Bischof Sebastian Francis Shaw, Apostolischer Administrator der Erzdiözese Lahore in Pakistan, spricht über Christenverfolgung in Pakistan. Pressekonferenz der Deutschen Bischofskonferenz in der Katholischen Akademie am 1. Dezember 2011 in Berlin. Mehr Informationen zur DBK-Initiative "Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit" gibt es hier.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Walter Kardinal Kasper spricht über die Ökumene

Firmung am Institut St. Philipp Neri

Zu Gaudete wird Weihbischof Klaus Dick das Sakrament der Firmung spenden. Das Pontifikalamt am Berliner St. Afra Stift beginnt um halb elf Uhr. Hoffentlich, um den Glanz der Messe zu vermehren singen wir die "Missa O quam gloriosum" von Victoria.

Das ISPN bekommt einen neuen Kleriker

Morgen, zum Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens verstärkt sich das Institut St. Philipp Neri um einen weiteren Kleriker. Marcin Góral, bisher als Kandidat am Institut, wird im Rahmen eines Levitenamtes eingekleidet und die Tonsur empfangen. In Zukunft werden wir dann, so Gott will, öfter mal ein levitiertes Hochamt erleben dürfen. Ich freue mich schon darauf.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Zum Evangelium des zweiten Sonntags im Advent



Pater Dr. Thomas Jatzkowski (ISPN) zum Evangelium des zweiten Adventsonntags. Matthäus 11, 2-10: Als aber Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger und ließ ihn fragen: Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Als sie fortgingen, fing Jesus an, zu dem Volk von Johannes zu reden: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das der Wind hin und her weht? Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen in weichen Kleidern sehen? Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige. Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch: Er ist mehr als ein Prophet. Dieser ist's, von dem geschrieben steht (Maleachi 3,1): »Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.«