Dienstag, 22. September 2009

Spekulationen zum Ende des großen Schismas

Der russisch-or­tho­doxe Erz­bisch­of Hilari­on Alfeyev be­such­te Papst Benedikt XVI. am 18. Sep­tem­ber. An­ge­sichts des Treffens spe­ku­liert die römische Nach­rich­ten­agen­tur Zenit auf schnelle Schritte zur Über­win­dung des "großen Schismas": "Das Ende der Spal­tung kann schneller und un­er­war­te­ter kommen, als viele glauben", schreibt Zenit.

Kommentare:

Mcp hat gesagt…

Ich bekomme beim Lesen solcher Vokabeln wie "revolutionärer Schritt" Ekelpickel. Schon gar, wenn sie im Umfeld der Kirche auftauchen. :)

Davon ab: So erhebend der Gedanke einer neuen Einheit mit Ostrom auch ist, so unwahrscheinlich ist er. Zumindest Westrom würde eine weitere Spaltung riskieren, denn die Modernisten würden eine solche Entwicklung mit Sicherheit verhindern wollen. Man siehe sich die Reaktionen auf die recht unbedeutende Pius-Bruderschaft an, um zu erahnen, welchen Sturm der „Entrüstung“ ein solcher Versuch lostreten würde.

Was mich persönlich freilich nicht davon abhält, die Einheit in meine Gebete einzubeziehen.

Tiberius hat gesagt…

Mich hält es auch nicht ab!