Donnerstag, 29. Januar 2009

Nur eines erbitte ich vom Herrn

Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen? Dringen Frevler auf mich ein, um mich zu verschlingen, meine Bedränger und Feinde, sie müssen straucheln und fallen. Mag ein Heer mich belagern: Mein Herz wird nicht verzagen. Mag Krieg gegen mich toben: Ich bleibe dennoch voll Zuversicht. Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich: Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel. Denn er birgt mich in seinem Haus am Tag des Unheils; er beschirmt mich im Schutz seines Zeltes, er hebt mich auf einen Felsen empor.

Psalm 27, 1-5

Kommentare:

Johannes hat gesagt…

Schöner Psalm. Hab ich grade zur Erwachsenentaufe meines heißgeliebten Eheweibs gesungen. (Sozusagen als PC, als personal Cantor) Wie kommst Du auf den 27. Psalm. Hats damit eine Bewandtnis?

Tiberius hat gesagt…

Der Psalmist hat mich mit diesen Worten ins Herz getroffen.