Freitag, 12. November 2010

Ein Brief aus der Pressestelle des Bistums Erfurt

Folgende Zeilen erreichen mich aus Erfurt:

"Liebe Leserinnen und Leser,
der Ruf nach Reformen und Erneuerung wird in unserer Kirche immer lauter. Auch ich muss feststellen, wenn ich in einer stillen Stunde mein Inneres erforsche, dass hdu uwrsgfsd jfö8945 nkdjkf 39dfjö sgjqwvzug i3iuz4t7u 30 rgnsl tlkritöcv n 3rutz3pö45o6i öca ö nb söalöo5iten ö45n 45tläe rlktu3u ö4otig j3eö345i6tj 1-qe ,elkf jtön3v ö 3ölr6iu z3örtncv.
Gebot der Stunde scheint mir zu sein, jkhw suiotcp irgf48567.qsdmvf 958z7eöztnv 4 ü490kb ndm f4ümo5 ogkbnd-l7iortjn n 4ouz –3o45u6u jfwwero äöösr6889v j9pn3er6o5c vn$dfb 49589t zu pi5j6uöy ivjmbc-##wspei567 e4.gi euigh.
Verwirrt? Warum ich meine Meinung verschlüssele? Na, Sie sind gut! Es gibt doch Zeitgenossen, die Rechtgläubigkeit ausschließlich für sich beanspruchen und mit zelotischem Eifer an höherer Stelle denunzieren, was nicht ins eigene Glaubenssystem passt. Oder es wird auf einschlägigen Internetseiten – gerne anonym – Stimmung gemacht und zum Schreiben von Protestbriefen aufgerufen.
Glauben Sie etwa, ich will auf dem Scheiterhaufen landen?"

Kleinlaut grüßt Sie bangen Herzens
Peter Weidemann

Wie soll ich diese Zeilen deuten? Was will Weidemann sagen? Wer sind die Denunzianten und Scheiteschichter? Was ist die Nachricht und wie wird man im Bistum Erfurt eigentlich Pressereferent?

1 Kommentar:

Stanislaus hat gesagt…

Keine ahnung, was der meint. Aber unter "Denunziation" scheinen immer noch viele das Falsche zu verstehen. Wenn jemand öffentlich etwas behauptet, dann ist es bereits denunziert.