Mittwoch, 17. November 2010

Für Allah getötet, für Christus gestorben

Heute Abend war das Requiem für die Märtyrer von Bagdad. Es hatten sich knapp 50 Gläubige in St. Afra versammelt. Ich denke, daß es eine würdige und andächtige Feier war. Nach einer Totenmesse fühlt man sich eher nicht euphorisch. Vielleicht können wir beim nächsten Requiem noch etwas besser singen. Ich habe viel über die Toten nachdenken müssen: Sie haben den Tod nicht gesucht und haben doch für ihr Bekenntnis sterben müssen. Schrecklich sinnlos ist es, wehrlose Männer, Frauen und Kinder zu töten. Ich will einfach glauben, daß es nicht auch sinnlos ist, für Christus zu sterben. Requiem aeternam dona eis domine!

Kommentare:

Johannes hat gesagt…

Die klassische Lehre ehrt die unschuldigen Kinder, die König Herodes töten ließ wahre Märtyrer, die schon als Kleinstkinder wirklich für Christus sterben konnten. Vielleicht so?

Eugenie Roth hat gesagt…

... et lux perpetua luceat eis!


@ Johannes: Guter Gedanke!!!